Angewandte Kultur- und Wirtschaftsstudien: Deutsch-Französisch

AKWI, und dann?

Der binationale Studiengang verfolgt ein zweifaches Ziel: Er soll seine Absolventinnen und Absolventen einerseits vielfältig und flexibel für den Arbeitsmarkt in Deutschland wie in Frankreich und insbesondere in Berufsfeldern, die zwischen beiden Ländern angesiedelt sind, vorbereiten. Er soll sie andererseits befähigen, ein weiterführendes forschungsorientiertes Masterstudium aufzunehmen, falls sie sich nicht für den direkten Berufseinstieg entscheiden. Was die erste Option, den direkten Berufseinstieg, anbelangt, so qualifiziert der Studiengang für all jene kulturellen Kontexte, in denen neben sprachlichen und (inter)kulturellen Kenntnissen auch ökonomischer Sachverstand gefragt ist; er erlaubt ihnen gleichermaßen, sich in Unternehmen in der freien Wirtschaft berufliche Perspektiven zu erschließen, in denen neben Grundlagenwissen in den Wirtschaftswissenschaften auch sprachliche und (inter)kulturelle Kompetenzen eine maßgebliche Rolle spielen. In beiden Varianten stehen naturgemäß Institutionen und Unternehmen im Fokus, die in deutsch-französischen Kontexten engagiert sind. Aus diesem Grund sind schließlich auch politische Institutionen, die in diesem Feld tätig sind, künftige potentielle Arbeitgeber.

Den Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs stehen zahlreiche nationale oder binationale Masterstudiengänge in der deutsch-französischen Hochschullandschaft zur Auswahl, die einen der in AWKI angesprochenen Schwerpunkte Kultur, Wirtschaft oder Geschichte vertiefen. Auf Wunsch erläutern wir gerne eine Liste mit deutsch-französischen Mastern, die ebenfalls von der DFH gefördert werden und die für einen direkten Anschluss, d.h. ohne zusätzliche Leistungsnachweise, studierbar sind.

zuletzt bearbeitet am: 16.06.2022

Weitere Infos über #UniWuppertal: